Abstract
Die Terrormiliz IS ermordete, vertrieb und verschleppte Zehntausende von Ezid:innen im Nordwesten Iraks. Dieses Verbrechen wurde von der UNO als Genozid eingestuft. Zwei junge Überlebende erzählen, wie das Grauen des Völkermords ihr Leben bis heute prägt – und wie sie mit den Nachwirkungen dieses unfassbaren Verbrechens umgehen.

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