Abstract
In Basel und Umgebung wachsen noch immer um die 2000 Pflanzenarten, obwohl durch den Landschafts- und Kulturwandel der letzten Jahrzehnte früher häufige Arten selten geworden oder lokal sogar ausgestorben sind. Wie kann die Vielfalt erhalten und das Verschwinden weiterer Arten gestoppt werden? Dies war eines der zentralen Themen, die an der 3. vom Botanischen Institut und der Basler Botanischen Gesellschaft (BBG) organisierten Tagung am 23. November 1996 zur Diskussion standen. Das alljährliche Treffen, das eine Plattform für die Verbindung von Wissenschaft und Praxis darstellen soll, ist bereits Tradition geworden und fand erneut reges Interesse bei Fachleuten aus Universität und Naturschutzkreisen. Das Programm bestand aus je vier Vorträgen am Vormittag und Nachmittag mit genügend Pausen dazwischen, die Raum boten für Gespräche und Diskussionen.

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