Hepaticae aus dem Gebiete des südlichen Pazifik X

Abstract

Auch bei der Bearbeitung der in diesem Teil erwähnten Funde durfte ich auf die Unterstützung verschiedener Freunde und Spezialisten zählen, denen ich dafür aufrichtig danke. Sie werden bei der Aufzählung der einzelnen Taxa namentlich genannt. Besonderen Dank schulde ich Dr. Barbara M. Thiers , New York, und Dr. S. Rob Gradstein , Utrecht, für die Überlassung von Teilen ihres Manuskripts (Thiers & Gradstein 1989) zur Einsichtnahme vor der Veröffentlichung. Dr. Gradstein hat auch viele meiner Ptychanthoideae auf die Gattung bestimmt. Ebenso danke ich erneut den Vorstehern und Kuratoren der Herbarien von Z und G für gewährte Gastfreundschaft und Hilfe während meiner Untersuchungen.

Teil X umfasst einige kleinere Familien, deren Proben schon vor längerer Zeit bestimmt wurden. Sodann folgen aus der Unterfamilie Ptychanthoideae der Lejeuneaceae diejenigen Gattungen, die durch ein Blattzellnetz mit vorwiegend rhombischen Zellen und «herzförmigen» Eckverdickungen (2 Seiten der einzelnen Verdickung konvex, 1 Seite konkav, vgl. Abb. 1h) gekennzeichnet sind. Gerade in diesem Verwandtschaftsbereich sind in den letzten Jahren verschiedene wichtige taxonomische Arbeiten veröffentlicht worden, die zur Klärung der Verwandtschaften innerhalb der Unterfamilie beigetragen haben (siehe z.B. Gradstein 1985). Gewisse Detailfragen bedürfen aber noch weiterer Studien, besonders die verwandtschaftlichen Beziehungen um die Gattungen Mastigolejeunea und Thysananthus.

https://doi.org/10.12685/bauhinia.1871
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