Abstract
Seit 1981 beschäftigen sich die Verfasser mit einer Neuaufnahme der Flora von Basel und seiner Umgebung. Grob gesehen reicht das Untersuchungsgebiet vom Blauenkamm und Angenstein im Süden bis zum Isteinerklotz und zum Kalamonis (nördlich Blotzheim) im Norden, und von Binzen, Rötteln, dem Dinkelberg und dem Gempenplateau im Osten bis Wentzwiller, Hagenthal, St. Brice und Leymen im Westen. Etliche Ergebnisse aus dem Stadtkanton sind in den Basler Natur-Atlas (Ewald, Blattner und Ritter 1985) eingeflossen, umgekehrt ist die Arbeit für die «Flora» durch das Projekt des Natur-Atlas stark gefördert worden; in den Jahren 1983 und 1984 haben wir mit gesteigerter Intensität das Gebiet des Kantons Basel-Stadt durchforscht. Die Zeit reichte damals nicht aus, alle komplizierten Taxa ausgiebig zu bearbeiten, die Angaben im Natur-Atlas sind deshalb nicht immer sehr detailliert; in den Objektslisten erscheinen meist nur die Namen von Sammelarten oder Artengruppen, in vereinzelten, besonders heiklen Fällen sogar nur von Gattungen.

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