Abstract
Die nachfolgend mitgeteilten Beobachtungen schliessen an diejenigen aus den Jahren 1950-1971 an, die früher in dieser Zeitschrift veröffentlicht wurden (Baumgartner 1973).
In der Berichtsperiode hat sich im Hafen einiges geändert. Stückgüter werden heute vorwiegend in Containern transportiert. Die Saaten (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Hirse, Sorgho, Lein und Soja) werden jedoch immer noch in loser Schüttung transportiert. Die meisten Adventiven keimen auch dort, wo diese Saaten umgeschlagen werden, bei den Getreidebunkern, in den Geleisen davor und den Hafenböschungen, besonders am Westquai bei der Schweizerischen Reederei und beim Becken II, bei der Firma Rhenus. Bei Rhenus ist vor einigen Jahren ein Teil der Hafenböschung betoniert worden, 1984 hat auch die Schweizerische Reederei ihre Hafenböschung am Westquai betoniert; damit verschwinden die ergiebigsten Fundstellen.

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