Ueber die Flora der Reisfelder von Novara und Vercelli (Piemont)

Abstract

Mit der Flora der Reisfelder (risaie) Oberitaliens - erstmals bekanntgeworden, im 19. Jahrhundert, durch Cesati und Ascherson - haben sich in den letzten Jahrzehnten die Arbeiten einiger italienischer Forscher (Ciferri, Giacominie Poggio 1949; Fenaroli 1952, 1961; Pignatti 1957; Pirola 1964) sowie diejenige eines Schweizer Botanikers (Koch 1952) befasst.

Die stärkste neuere Bereicherung der Flora (mit mehreren für Europa neuen Arten) verdankt man Prof. Walo Koch, Zürich († 1956), der im Jahre 1951 mit Begleitern den Gebieten von Novara, Vercelli und der Lomellina (Prov. Pavia) zwei mehrtägige Besuche abgestattet hat. Schon vorher (Juli 1950) war bei Novara und Vercelli zwei anderen Schweizern: den Herren E. Berger , Biel/Bienne, jetzt Schüpfen (Bern), und Dr. Ch. Simon, Basel, die Entdeckung der schönen Wasserpflanze Ottelia alismoides geglückt.

https://doi.org/10.12685/bauhinia.2028
PDF
Creative-Commons-Lizenz
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.

Copyright (c) 2025 Alfred Becherer