Zur Flora des Bernhardinpasses

Abstract

Uber die Flora des Bernhardinpasses (Graubünden) veröffentlichte in neuerer Zeit Mario Jäggli eine grössere Schrift (Jäggli 1940 b). Als Gebietsgrenzen hielt er fest: im Norden die Wasserscheide Moesa-Rhein, d. h. die Grenze Mesolcina-Rheinwald, im Süden den Burghügel von Mesocco. In dem Werk sind die Gefässpflanzen sowie die niederen Kryptogamen behandelt. Von 1941 bis 1947 besuchte im Rahmen seiner Studien über die bündnerischen Orchideen Rudolf Gsell das Gebiet des Bernhardinpasses (Gsell 1943, 1945, 1949). Er wies u. a. als erster Platanthera bifolia und Listera cordata nach.

https://doi.org/10.12685/bauhinia.2070
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