Abstract
Unter dem Titel «Uber eine neue Camelina-Art der vorderasiatischen Flora: Camelina Stiefelhagenii Bornm.» veröffentlichte Prof. J. Bornmüller 1941 in Feddes Repertorium specierum novarum regni vegetabilis (Band 50, pag. 129-132) einen Artikel, der im wesentlichen folgendes besagte:
1937 sammelte H . Stiefelhagen, Dresden, auf einem ausgedehnten Schuttgelände bei Coswig unweit Dresden eine grössere Anzahl Adventivpflanzen, die von kleinasiatischen resp. syrischen Getreideabfällen herrührten. Die Liste Stiefelhagens enthielt 82 Arten, zweifellos zumeist orientalischer Herkunft. Darunter befand sich eine sehr eigenartige Camelina, die mit ihren schmalen, dem Stengel angedrückten Schötchen von allen bisher bekannten Arten der Gattung auffallend abwich. Bornmüller beschrieb die Pflanze und bildete sie auf der Tafel 339 ab (hier als C. «Stiefelhageniana»),

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