Abstract
Die Entdeckung einer relativ reichen Fundstelle von Salzpflanzen auf Salzböden im Kaliminengebiet von Mülhausen i. E., die erst in den letzten Jahrzehnten entstanden sind, schliesst die Theorie der eiszeitlichen Verbreitung aus. Gerade dieser konkrete Fall bietet die seltene Gelgenheit, die Frage der Ausbreitung von Pflanzensamen durch Zugvögel, deren Gewölle und Exkremente abzuklären. Das Gebiet liegt in einer von Durchzüglern stark besuchten Zone des transkontinentalen Vogelzugs.

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