Abstract
Die Auffindung des seltenen Cerastium anomalum W. et Kit. an zwei Standorten in der oberrheinischen Tiefebene in jüngster Zeit (am 1.V.1948 bei Bollwiller/Ht-Rhin durch Herrn Dr. E. Tschopp bzw. dessen Wiederentdeckung am 19.IV.1953 anlässlich einer Exkursion der Basler Bot. Gesellschaft und am 1.V.1953 bei Mannheim durch den Verfasser) bietet die besondere Veranlassung zu dieser Studie.

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